Ottos Ottifanten als Fanartikel

Kaum ein Rüsseltier gibt es in so vielen Versionen wie den Ottifanten! Ottos Markenzeichen gibt es aus Plüsch, für den Haushalt, für unterwegs, ...

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Ottos Ottifanten als Fanartikel

Kaum ein Rüsseltier gibt es in so vielen Versionen wie den Ottifanten! Ottos Markenzeichen gibt es aus Plüsch, für den Haushalt, für unterwegs, ...

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Egal, wie grau ein Tag ist - Ottifanten machen ihn noch grauer! Das Markenzeichen von Otto Waalkes ist noch bekannter als Otto selbst - und sieht auch genauso aus. Denn eigentlich startete der Ottifant als Selbstporträt. Schon bevor Otto an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg studierte, zeichnete er fast jeden Tag. Als junger Mann erfand er den Ottifanten, als er sich selbst abbilden wollte: Für die Schülerzeitung hatte Otto versucht, sich selbst im Profil selbst zu zeichnen, mit großer Nase - vielleicht ein bisschen zu groß. Denn alle hielten das Wesen für einen Elefanten. Dann hat Otto weiter herumprobiert, das Ganze zum Rüssel verlängert, dazu Spitzohren und Stummelbeine gezeichnet und die Figur Ottifant genannt. Deshalb haben die Ottifanten ja auch so eine große Ähnlichkeit mit Otto. Oder er mit ihnen. Oder umgekehrt. Und wenn ihr genau hinguckt, könnt ihrs in den Gesichtszügen erkennen: die unverwechselbare Nase, die Wangen und die fliehende Stirn. Seht ihrs?

Na, na, naaa?: Bereits 1972 zierte das Rüsseltier dann das Cover von Ottos erster Schallplatte seines eigenen Labels „Rüssl Räckords“.

Ohne seine Ottifanten wäre Ottos Leben ganz sicher sehr viel weniger grau gewesen. Nun wohnen sie bereits seit sechs Jahrzehnten bei Otto. Wenigstens verdienen sie inzwischen ihr eigenes Geld als T-Shirts, Gemälde, Frucht-Ottis oder Toaster. Aber schaut euch um und seht selbst!